altersgerechtes Wohnen – AAL

altersgerchtes Wohnen

 

AAL (Ambient Assisted Living) steht für umgebungsunterstütztes, selbstbestimmtes Leben für ältere oder behinderte Menschen. Durch den Einsatz moderner Smart Home-Technologien werden Assistenzsysteme bereitgestellt, die das alltägliche Leben situationsabhängig und unaufdringlich unterstützen und so die Lebensqualität von betroffenen Menschen entscheidend verbessern kann. SMART HOME TEAM hat die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet ständig im Blick und forscht selbst an Verbesserungen. Unser Ziel ist es, die Zeit des selbstbestimmten Lebens in den eigenen vier Wänden zu verlängern.

Um dieses Ziel zu erreichen haben wir uns als herstellerunabhängiger Dienstleister positioniert, mit dem Anspruch, sämtliche am Markt erhältlichen Smart Home-Lösungen zu überblicken und immer das perfekte Smart Home-System zu finden, egal ob

  • Einfamilienhaus oder Großbaustelle
  • privater oder gewerblicher Auftraggeber

Möchten Sie mehr über unsere Möglichkeiten bei AAL wissen? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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Beispiele für AAL

 

Konkrete Beispiele für die Sicherheit unterstützende Assistenzsysteme sind:

  • An- und Abwesenheitsermittlung, u. a. als Grundlage für weitere Funktionen
  • Notfall-Taster am Bett mit Alarm-Übermittlung an jeden gewünschten Empfänger (z. B. an Arzt, Pflegedienst, Angehörige, Nachbarn uvm.)
  • Sturz-Detektierung mit Alarm-Übermittlung an jeden gewünschten Empfänger (z. B. an Arzt, Pflegedienst, Angehörige, Nachbarn uvm.)
  • Überwachung von Vitalfunktionen mit Alarm-Übermittlung an jeden gewünschten Empfänger (z. B. an Arzt, Pflegedienst, Angehörige, Nachbarn uvm.) mittels:
    • technischer Hilfsmittel am Körper des Bewohners
    • Auswertung gewöhnlicher Abläufe, z. B. Toilettenspülung
  • Ausschalten des Herds bei:
    • Verlassen der Wohnung
    • Überschreitung der gewöhnlichen Nutzungsdauer
    • anderen Ereignissen (z. B. Sturz, Telefonanruf uvm.)
  • Unterstützung bei der Medikamenten-Einnahme
  • Warnung oder selbständiges Verschließen der Fenster bei verlassen der Wohnung
  • automatisches Ein- und Ausschalten der Alarmanlage wenn:
    • die Wohnung verlassen und wieder betreten wird
    • bestimmte Uhrzeiten abends und morgens eintreten
  • Umwandlung optischer in akustische (Warn-)Signale bei Sehschwäche oder Blindheit
  • Umwandlung akustischer in optische (Warn-)Signale bei Hörschwäche oder Taubheit

 

Konkrete Beispiele für den Komfort unterstützende Assistenzsysteme sind:

  • Rollladen-Steuerung automatisch statt per Hand
  • Toilettenspülung automatisch statt per Hand
  • automatisches Licht-Ein- und Ausschalten in dunkleren Räumen (z. B. Flur)
  • Türöffnung
  • Türkommunikation
  • Reinigungs-Funktion (z. B. Staubsauger-Roboter)
  • Sprachsteuerung (z. B. Licht)
  • Gesten-Steuerung (z. B. Licht)

Sowohl im Bereich Sicherheit als auch im Bereich Komfort handelt es sich lediglich um Beispiele und Vorschläge. In Ihrem speziellen Einzelfall muss nicht jeder o. g. Punkt umgesetzt werden, genauso wie es viele nicht aufgezählte Möglichkeiten gibt, das Leben zu Hause angenehm und sicher zu machen.

Wie können wir Ihr zu Hause oder Ihr gewerbliches AAL-Objekt komfortabler und sicherer machen? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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Bedienung, Komplexität und Nutzerfreundlichkeit

 

Insbesondere wenn Smart Home ältere Menschen unterstützen soll, stellt sich naturgemäß die Frage, wie diese Menschen die Technik bedienen sollen. Die Antwort ist allerdings sehr einfach und lautet: Am besten gar nicht. Das Schöne an Smart Home ist, dass man extrem viele Möglichkeiten hat, die Technik an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Wir können alles so einrichten, dass der Bewohner aktiv nichts bedienen muss. Die Smart Home-Technik übernimmt selbständig alle vorher gewünschten Funktionalitäten. Hier einige Beispiele:

  • Die Rollläden schließen und öffnen zu bestimmten Uhrzeiten (z. B. 6 Uhr öffnen und 22 Uhr schließen) oder ihre Funktionalität richtet sich nach der Dämmerung, damit von außen niemand in den beleuchteten Wohnbereich hinein sehen kann. Je nach Wunsch des Bewohners.
  • Beim Verlassen der Wohnung können durch Entfernen des magnetischen Schlüssels vom digitalen Schlüsselbrett folgende Aufgaben automatisch erledigt werden:
    • Überprüfung Öffnungsstatus aller Fenster und ggf. Warnsignal an den Bewohner oder automatisches Schließen bei vorhandener Motorsteuerung
    • Überprüfung Status Herd und ggf. Abschalten
    • Überprüfung Status weitere elektrischer Verbraucher (z. B. TV) und ggf. Abschalten
    • Schließen der Rollläden
    • Aktivierung der Alarmanlage
    • Meldung per E-Mail, SMS uvm. „Bewohner verlässt die Wohnung“ an Pflegedienst oder Angehörige
  • Absetzen einer Alam-Meldung wenn der Bewohner bis morgens um 9 Uhr die Toilettenspülung noch nicht betätigt hat.
  • Automatisches Starten und Beenden des Staubsaugerroboters zu bestimmten Uhrzeiten oder bei Verlassen der Wohnung. Je nach Wunsch des Bewohners.

Das sind nur einige Beispiele, wie die Smart Home-Technik so eingerichtet werden kann, dass sie dem Bewohner den maximalen Nutzen bietet, ohne dass er sie aktiv bedienen muss. Darüber hinaus hat er, seine Angehörigen oder der Pflegedienst die Möglichkeit, mittels Smartphone oder Pad in die Steuerung einzugreifen, wenn das gewünscht wird.

Möchten Sie mehr erfahren? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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Privatsphäre und Sicherheit

 

Durch die oben beschriebenen Möglichkeiten von Smart Home im Bereich AAL stellt sich naturgemäß sofort die Frage nach Privatsphäre und Sicherheit für den Bewohner. Hier können wir beruhigen, denn der Bewohner entscheidet immer selbst, wie weit der Eingriff der Technik in sein Leben erfolgen soll.

Er selbst legt fest, welche Meldungen an welchen Adressaten versendet werden sollen. Er selbst bestimmt, welche Handlungen protokolliert werden. Er entscheidet bis ins letzte Detail selbst, welche technischen Unterstützungen er bekommt. Es besteht kein Zwang und keine Pflicht etwas zu tolerieren, was der Bewohner nicht möchte.

Es beginnt schon bei der Auswahl des Smart Home-Systems. SMART HOME TEAM empfiehlt Smart Home-Lösungen zu installieren, die nicht ständig mit dem Server des Herstellers verbunden sind. Diese autark arbeitenden Smart Home-Systeme bieten größeren Schutz der eigenen Daten.

Fazit: Achtet man bei der Auswahl des Smart Home-Systems auf ein autarkes Smart Home-System, das dem Bewohner auch noch die komplette Entscheidungsfreiheit über die Ausprägung der technischen Unterstützung lässt, ist für größtmögliche Sicherheit bei jeder gewünschten Privatsphäre gesorgt.

Haben Sie Fragen zu unserem AAL-Angebot? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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