Wohnungsbau

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Für Wohnungsbaugesellschaften bietet Smart Home tolle Möglichkeiten, Kosten zu sparen, Einnahmen zu erhöhen, also die Erträge zu steigern. Die Technik für Smart Home-Lösungen ist bereits entwickelt. Allerdings ist dieses Thema technisch relativ anspruchsvoll, so dass Sie einen professionellen Berater brauchen.

 

Mit SMART HOME TEAM bekommen Sie einen herstellerunabhängiger Dienstleister, spezialisiert auf den gewerblichen Wohnungsbau. Wir haben den Anspruch, alle aktuellen Smart Home-Systeme zu kennen und für jedes Wohnungsbau-Projekt die individuell passende Smart Home-Lösung zu empfehlen. Unser Leistungsangebot besteht aus:

 

  • Beratung: Analyse Ihrer Bedürfnisse und Auswahl des Smart Home-Systems; individuelle Vorschläge zur Umsetzung (Welche Funktionalitäten/Lösungen passen am besten zu Ihrem Projekt)

  • Planung: Wir arbeiten mit Ihrem Elektro-Planer zusammen. Alternativ können wir auch die gesamte Elektro-Planung übernehmen.

  • Installation bzw. Anleitung: Wir übernehmen den Einbau selbst oder stehen Ihrem Elektro-Installateur beratend zur Seite, und erklären, wie die Installation zu erfolgen hat (siehe auch Fern-Installation).

  • Programmierung: Wir programmieren das Smart Home-System.

  • Inbetriebnahme: Zur Inbetriebnahme, die wir durchführen, gehört die abschließende Funktionsprüfung, die Erstellung einer Dokumentation und die ordnungsgemäße Übergabe an Sie, als Eigentümer.

  • Service/Wartung: Auch nach der Inbetriebnahme, also während der gesamten Lebensdauer des Smart Home-Systems stehen wir selbstverständlich als Servicepartner für Wartung und ggf. Erweiterungen wie folgt bereit:

    • User-Hotline für Eigentümer, Hausverwalter und Mieter
    • Software-Updates
    • Erweiterungen des Smart Home-Systems
    • ggf. Fehlersuche und Reparatur

Haben Sie Fragen bezügliche Ihres Projektes? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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Gründe für Smart Home

 

Smart Home als Weiterentwicklung der klassischen Elektroinstallation kann für Wohnungsbaugesellschaften dreifach von Nutzen sein:

  • Werterhaltung: Auf Smart Home zu verzichten, bedeutet heute ein Gebäude zu bauen oder zu renovieren, das morgen bereits technisch veraltet ist. In Zukunft werden Gebäude ohne Smart Home-Installation vermutlich Preisabschläge hinnehmen müssen.

  • Höhere Netto-Kaltmiete: Smart Home-Mietobjekte haben sowohl heute als auch in Zukunft für den Mieter einen Attraktivitäts-Vorteil gegenüber Mietobjekten mit einfacher Elektro-Installation. Sie bieten nicht nur zusätzliche Ausstattungsmerkmale hinsichtlich Komfort und Sicherheit (Alarmanlage enthalten). Darüber hinaus hat der Mieter gleichzeitig Möglichkeiten zur Energieeinsparung (Heizungs- und Stromverbräuche exakt steuerbar), was für den Mieter eine Reduzierung seiner Mietnebenkosten bedeutet.

  • Kostenreduzierung während der Nutzung: Zwei Beispiele für technische Möglichkeiten, die Betriebskosten zu senken sind:

    • automatische Erfassung aller Verbrauchswerte inkl. Übertragung an den Hausverwalter (Ablesedienst entfällt)
    • systemgesteuertes Feuchtigkeits-Monitoring inkl. Aufforderungs-Mitteilung an den Mieter zum Lüften oder vollautomatische Lüftung bei vorhandener Infrastruktur – dies sorgt für ein besseres Raumklima und spart Heizungskosten

 

Bei der Installation von Smart Home-Lösungen im Wohnungsbau sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass ein vollständig integratives Smart Home-System verwendet wird. Die Installation einer reinen Heizungs-Steuerung ist keine Smart Home-Installation sondern eine Insellösung. Gerade wenn weitere Insellösungen wie z. B. eine separate Rollladen-Steuerung und eine autarke Lüftungsanlage verbaut werden, wird deren Nachteil sichtbar. Die Systeme „reden nicht miteinander“.

Ein Beispiel: Wenn der Helligkeitssensor der Rolladen-Steuerung meldet, dass die Sonneneinstrahlung hoch ist, fahren die Rollläden zur Beschattung nach unten. Schließlich soll der Raum sich nicht aufheizen. Die Heizung allerdings heizt weiter, weil die Informationen der Rolladen-Steuerung bei ihr nicht ankommen.

Bei integrativen Smart Home-Lösungen ergeben sich viele Synergien. So können z. B. Fensterkontakte der Heizung melden, dass in diesem Raum nicht geheizt werden soll, bei zu langer Öffnung gibt es eine Meldung an den Mieter so das ein Auskühlen des Raumes verhindert werden kann, was wiederum Heizkosten spart, andererseits können sie auch im Alarm-Modus einen Einbruch melden oder beim Verlassen der Terrasse/Balkon die Aussenbeleuchtung(-steckdose) automatisch ausschalten.

Darüber hinaus gibt es unzählige weitere Beispiele. Jedes Projekt muss individuell betrachtet werden, um die jeweils beste Kombination an Möglichkeiten zu finden. SMART HOME TEAM berät Sie dabei gerne.

Egal, ob Neubau oder Sanierung; es gibt immer eine sinnvolle Smart Home-Lösung. Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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Fall-Beispiel 1: Reduzierung von Installations-Kosten

 

Reduzierung von Installations-Kosten im Wohnungsbau am Beispiel eines Mehrfamilienhauses mit:

  • Heizungs-Steuerung
  • Alarmanlage
  • Rollläden-Steuerung
  • Video-Gegensprechanlage

Sinnvolle Smart Home-Lösungen verbinden sämtliche elektronische Komponenten miteinander in einer zentralen Steuereinheit. Dadurch lassen sich einige Komponenten mehrfach nutzen. Andere Komponenten einer herkömmlichen Installation können durch eine Smart Home-Lösung gänzlich entfallen, wie dieses Beispiel zeigt:

 

• Zur Erfassung der Raumtemperatur werden in der Unterputzdose eines Lichtschalters sehr kostengünstige Temperatur-Sensoren „versteckt“. Der separate Einbau altbekannter Raumregler zur Temperaturerfassung und Steuerung der Heizung in jedem Raum entfällt somit. Ebenso unnötig ist der Einbau einer zentralen Heizungssteuerung, z.B.im Flur. Über Fensterkontakte wird dafür gesorgt, dass beim Lüften die Heizung abgeschaltet wird. Präsenzmelder ermöglichen das Heizen nur bei Anwesenheit. Raumregler werden nicht mehr benötigt

Einsparung: Einbau der Raumregelung (zentral bzw. in jedem Raum), Steuerungs-Soft- und Hardware

 

• Wurden Rollläden früher mittels Schalter in der Nähe des betreffenden Fensters gesteuert, werden heutzutage zentrale Helligkeitssensoren genutzt und jedes Fenster wird individuell in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung und Ausrichtung automatisch verdunkelt. Alternativ ist eine zeitabhängige Steuerung oder auch eine Kombination aus beiden Modi möglich.
Bei Gefahr durch Sturm oder Frost sorgen zentrale Sensoren dafür, dass alle Rollläden in eine entsprechend sichere Position gestellt werden. Ist aber doch mal eine individuelle Steuerung der Jalousien nötig, nutzt man einfach das iPad oder einen Taster.

Einsparung: Rollladen-Taster an jedem Fenster; Steuerungs-Soft- und Hardware

 

• Gegensprechanlagen von namhaften Herstellern sind teuer. Bei diesen Systemen benötigt man eine Video-Station an der Haustür sowie eine fest verbaute Video-Innenstation. Bei unserer Smart Home-Lösung dient das bereits vorhandene iPad als Video-Innenstation. An der Haustür reicht eine handelsübliche Außenkamera mit Audio-Eingang aus. Die Klingelanlage braucht keine besonderen Funktionen und fällt deshalb kostengünstig aus.

Einsparung: Video-Türstation, Video-Innenstation

 

• Die erwähnten Fensterkontakte und Präsenzmelder für die Heizungssteuerung können zusätzlich ohne weitere Geräte für eine Alarmanlage genutzt werden. Die Software des Smart Home-Systems wertet den Status dieser Sensoren aus und kann im aktivierten Alarmanlagen-Modus jede gewünschte Reaktion auslösen (z. B. blinkende Wohnungs- und/oder Hausflur-Beleuchtung, Alarmsirene, Anruf beim Mieter, Anruf bei der Polizei uvm.)

Zugewinn: Alarmanlage ohne Zusatzkosten

 

Das sind nur einige Beispiele, welche technischen Möglichkeiten Smart Home-Lösungen bieten. Es gibt unzählige weitere Beispiele.

Haben Sie Ideen, wie wir Ihr Projekt aufwerten könnten? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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Fall-Beispiel 2: Reduzierung von Betriebs-Kosten

 

Reduzierung von Betriebs-Kosten im Wohnungsbau mit:

  • Lüftungshilfe zur Vermeidung von Schimmelbildung
  • automatische Verbrauchswert-Erfassung ohne Ablesedienst
  • gefahrloses Zentralsschließ-System auch bei Schlüsselverlust

Haus-Verwalter und -Eigentümer haben mit Smart Home die Möglichkeit die Betriebs- und Nebenkosten zu reduzieren. Auch hier kann SMART HOME TEAM durch den gezielten Einsatz moderner Hardware gepaart mit intelligenter Software helfen.

 

• Richtiges Lüftungsverhalten zur Vermeidung von Schimmelbildung ist ein häufig auftretendes Problem zwischen Vermieter und Mieter. Aber wer ist denn in der Lage, zu sagen welches Lüftungsverhalten überhaupt „richtig“ ist? Antwort: Smart Home. Über einen Feuchtigkeits-Sensor werden IST-Werte mit SOLL-Werten in der zentralen Steuereinheit abgeglichen. Bereits im Vorfeld wird in der zentralen Steuereinheit festgelegt, was im Falle der Überschreitung der Luftfeuchtigkeits-SOLL-Werte geschehen soll. Möglich wären eine automatische Aufforderung an den Mieter zu lüften bzw. sogar eine automatische Zwangsbelüftung. Es empfiehlt sich jedenfalls die Luftfeuchtigkeitsmesswerte regelmäßig zu protokollieren. So lässt sich im Streit- bzw. Sanierungsfall besser argumentieren.

Vorteil: Vermeidung von Schimmelbildung oder wenigstens Argumentationshilfe im Streitfall

 

• Weiteres Einsparpotential bietet der Einbau von Strom-, Wasser-, Gas- oder Wärmemengen-Zählern mit der Möglichkeit zur elektronischen Erfassung von Verbrauchswerten (z. B. S0-Ausgang oder Modbus). Diese Werte können dann digital ausgelesen und weitergeleitet werden. Denkbar wäre hier die monatliche, quartalsweise oder jährliche automatische Weiterleitung der erfassten Werte per E-Mail an den Haus-Verwalter. Natürlich unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

Vorteil: kostengünstige und genaue Erfassung aller Verbrauchswerte und Entfall Kosten für Ablesedienst

 

• Wer kennt nicht das ständige Problem mit Schlüsseln? 1. Man besitzt zu viele davon. 2. Man muss sie ständig suchen. 3. Was ist, wenn man einen verliert? Vielleicht sogar von einer größeren Schließanlage? In jedem Fall bedeutet es eine Menge Koordinationsaufwand und im Falle des Verlustes sind die Kosten auch nicht zu unterschätzen. Bei einer integrierten Smart Home-Lösung erhält jeder Mieter einen elektronischen Schlüssel, der im Verlust-Fall einfach aus dem System “ausgelernt” wird. Der neue elektronische Schlüssel kann sehr kostengünstig nachbestellt und individuell auf die Zutrittsberechtigungen des Mieters programmiert werden. So werden für den Fall des Schlüsselwechsels eine Menge Aufwand und Kosten gespart.

Vorteil: geringeres Gefährdungspotenzial bei Schlüsselverlust (insbesondere wenn schnell gehandelt wird) und einfachere Nachbestellung des neuen Schlüssels. Der Schlüssel dient auch der Abwesenheitserkennung und der Verifizierung bei der Alarmanlage.

 

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, mit Hilfe von Smart Home-Lösungen Betriebskosten zu sparen oder Abläufe für den Haus-Verwalter einfacher und sicherer zu gestalten.

Können wir Ihnen bei Ihrem Projekt behilflich sein? Sprechen Sie uns an! SMART HOME TEAM steht Ihnen bundesweit zur Verfügung.

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